Säugetiere 1 - Verein Beastie Dreams

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Kunst
für
Naturschutz
Säugetiere
- Kleinformatige Motive -
Beschreibung

Gicléedruck; handkoloriert auf hochwertigen Papier und Passepartout; Passepartoutfarbe helles oliv-grau

Maße (Breite x Höhe):

Motiv:  
Hochformat 12 x 18 cm / Querformat  18 x 12 cm

Passepartout:
Hochformat 24 x 30 cm  /  Querformat 30 x 24 cm

Preis: 39 EURO
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"Selbstbewusstein"

Man schätzt, dass in Deutschland derzeit ungefähr 8,2 Millionen Hauskatzen leben und somit das bei Weitem beliebteste Haustier ist.

Die älteste bekannte Hauskatze war Creme Puff aus Austin Texas – geboren am 3.August 1967 - verstarb sie am 6. August 2005 mit 38Jahren und 3 Tagen.
Derzeit hält ein Siam Kater namens Scooter ebenfalls aus Texas den Rekord - geboren 1986! Normalerweise werden Katzen um die 15 Jahre alt.

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"Zufriedenheit"

Man nimmt an, dass durch die Entwicklung des Menschen vom nomadischen Jäger, Sammler und Fischer zum sesshaften Bauern, die Katze als Jäger der Nagetiere, sich selbst domestizierte. Ratten und Mäuse vernichteten das angebaute Getreide, die Nahrung des Menschen, waren aber willkommene Beute für das Raubtier Katze.
So bildete sich eine erfolgreiche Interessengemeinschaft!

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"Starker Wille"

Alle Fellfarben der Hauskatze werden durch zwei Farben bestimmt: Eumelanin (schwarz) und Phäomelanin (rot).
Die Zeichnung einer Katze beruht auf dem sogenannten Tabby (gestreift) Gen. Gestromt, getigert, getickt oder getupft. Allerdings können andere Gene das Tabby Muster maskieren, so dass die Katze einfärbig erscheint. Wirklich einfärbig rote Katzen kann man nicht züchten, eine sogenannte „Geisterzeichnung“ bleibt immer.

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Katz und Maus

Man nimmt an, dass durch die  Entwicklung des Menschen vom  nomadischen Jäger, Sammler und  Fischer zum sesshaften Bauern, die  Katze als Jäger der Nagetiere, sich  selbst domestizierte. Ratten und Mäuse  vernichteten das angebaute Getreide,  die Nahrung des Menschen, waren  aber willkommene Beute für das  Raubtier Katze. So bildete sich eine  erfolgreiche Interessengemeinschaft!
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Katzenwäsche

Unter „Katzenwäsche“ verstehen wir umgangssprachlich eine kurze, oberflächliche Reinigung mit geringem Wasserverbrauch. Tatsächlich wenden Katzen täglich 2 bis 3 Stunden für ihre Körperpflege auf. Mit ihrer rauen Zunge, die mit kleinen Widerhaken besetzt ist, und mit nur wenig Speichel „kämmen“ sie nicht nur ihr Fell, um es von Schmutz und Parasiten zu befreien, sondern sie regen durch das Lecken auch die Talgdrüsen an. Das so produzierte Fett imprägniert wiederum das Fell gegen Feuchtigkeit und macht es geschmeidig.
Neugeborene Katzenjunge werden von der Mutter geputzt, aber schon nach etwa 6 Wochen beherrschen sie selbst die Kunst der „Katzenwäsche“.

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Luchs

„Hören wie ein Luchs“ war eine gängige Redensart.  Tatsächlich ist das Hörvermögen des Luchses phänomenal.  So kann er auf eine Distanz von 50 Metern eine Maus  hören. Derzeit geht man davon aus, dass trotz großer  Anstrengungen den ausgestorbenen Luchs wieder anzusiedeln,  nur etwa 30 Tiere in den österreichischen Wäldern leben. Der strenge Artenschutz allein reicht nicht aus, diesem  schönen und für den Menschen völlig ungefährlichen  Wildtier das Überleben zu sichern. Um eine überlebensfähige  Population zu erreichen, sind das Bewusstmachen einerseits,  (über Vorträge, Exkursionen, Zusammenarbeit mit  Schulen, um bestehende Vorurteile abzubauen) als auch  grenzüberschreitende Arbeitsgemeinschaften andererseits  notwendig. Der Naturschutzbund Österreich arbeitet im  Rahmen von „LUKA- Luchs OÖ Kalkalpen“, „pro Luchs“  und „Luchsprojekt Österreich“ mit vielen internationalen  Partnern zusammen. Auch in Deutschland, Tschechien, der  Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien gibt es große  Bemühungen, den Luchs wieder anzusiedeln. Als großes  Problem stellt sich der zerstückelte Lebensraum dar, der den  genetischen Austausch erschwert und dass dadurch die Gefahr  der Inzucht droht. Wir wünschen all diesen Projekten viel  Erfolg und wollen versuchen, sie finanziell zu unterstützen.


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Der Boxer

Andrè hat mir erzählt, dass sein Großvater immer Boxerhunde hatte. Er nannte sie Bobby 1, Bobby 2 und so weiter. Einmal Boxer, immer Boxer!!
Ein wunderbarer Familienhund, verspielt und zärtlich, wird nie wirklich erwachsen, hält sich selbst, trotz seiner ca. 30 Kilo für einen Schoßhund und versucht bei ihm sympathischen Menschen, diese Annahme durchzusetzen. Man hat das große Tier plötzlich auf den Knien, es richtet sich da behaglich ein und rechnet- meistens zu Recht- dass der überraschte Mensch sich geehrt fühlt und die süße Last geduldig erträgt. Darüber hinaus muss einem klar sein, Boxer schnarchen, haaren, furzen und sabbern, aber man kann nicht anders, als sie zu lieben!

Der Boxer in seiner heutigen Erscheinungsform ist eine Kreuzung zwischen dem Brabanter Bullenbeißer mit der englischen Bulldogge. Der bis ins hohe Alter verspielte Hund tänzelt gerne auf seinen Hinterbeinen und „boxt“ mit seinen Vorderpfoten – daher der Name.

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"Glückshund"

Sie kennen sicher so einen kleinen Hund – ein bisschen verrutschte Proportionen, ein komischer Ringelschwanz, ein bisschen zu dick, krumme, kurze Beine und die verkörperte Lebensfreude! Wer kann widerstehen, wenn eben dieser Hund findet, alles Essbare sei zum Teilen da, das Sofa für müde Hunde wie geschaffen, ausgedehnte Spaziergänge für Menschen äußerst gesund und bekömmlich - und das Dasein im Ganzen zum Genießen vorgesehen. Können Sie da widerstehen – ich nicht!

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Der Mops

Das ist Ottos Mops, dem der österreichische Sprachkünstler Ernst Jandl ein hinreißendes Denkmal gesetzt hat.
Der Mops wird trotz seiner geringen Körpergröße zu den Molossern gezählt, die in der Kynologie (die Lehre von Rassen, Zucht, Pflege, Verhalten, Erziehung und Krankheiten) für muskulöse und massige Hunde stehen.
Der Mops stammt aus Asien, vermutlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor ca. 2000 Jahren aus den großen Hunden herausgezüchtet wurde. Der Besitz und sogar das Berühren war dem Kaiser vorbehalten, aber wie das halt so ist, wurde er von den Züchtern auch - wahrscheinlich um hohe Summen - als Prestigeobjekt an das gewöhnliche Volk verkauft. Und so fand er auch über die niederländische Ostindien-Kompanie nach Europa. Zunächst war er auch hier eine Kostbarkeit und vorwiegend an Fürstenhöfen zu finden.
Das Wort Mops kommt vom niederländischen „moppern“, was „brummende Geräusche von sich geben“ oder „grunzen“ bedeutet. Und da sind wir auch schon bei den Problemen, die durch die Züchtung von Modehunden entstehen können: um ein bestimmtes, äußerst beliebtes „kindliches“ Erscheinungsbild zu erreichen, wurde eine immer kürzere Schnauze und möglichst großen Augen angestrebt, was zu qualvoller Kurzatmigkeit und massiven Augenproblemen geführt hat. Gott sei Dank hat bei ernsthaften Züchtern ein Umdenken eingesetzt, und es wird das Augenmerk wieder auf die Gesundheit der Tiere gerichtet.

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Das Kaninchen

Wer hätte gedacht, dass das Land Spanien angeblich seinen Namen ausgerechnet dem Kaninchen verdankt? Das Seefahrervolk der Phönizier, das vor dem Aufstieg des Römischen Reichs das westliche Mittelmeer beherrschte, gründete entlang der Küste zahlreiche Kolonien - so auch im südlichen Spanien. Die dort zahlreich lebenden Kaninchen waren den Phöniziern unbekannte Tiere, glichen aber den Schliefern, einer heute noch in Afrika heimischen Tierart. So nannten sie das Land Ishapan nach SHABAN (Phönizisch für Schliefer). Durch die Römer wurde das Wort zu Hispania.
In der Familie der Hasen gibt es die Gattung Kaninchen und die Gattung Hasen. Der größte Unterschied zwischen beiden Gattungen ist wohl, dass Kaninchen nackt und blind als Nesthocker geboren werden, während neugeborene Hasen bereits ein Fell und offene Augen haben, also Nestflüchter sind. Kaninchen sind durchschnittlich etwas kleiner als Feldhasen, haben kürzere und eher rundlich zulaufende Ohren - aber Ausnahmen bestätigen die Regel! So meldeten am 13.04. 2021 zahlreiche britische Tageszeitungen, dass das längste Kaninchen der Welt - "Darius" - seiner Besitzerin gestohlen worden sei. Dieses großartige Tiere war oder ist 129 cm lang!!!

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Der Goldhamster

Der Goldhamster kommt ursprünglich aus Syrien. Die Tiere leben im fruchtbaren Ackerland - wieweit der Lebensraum bedroht ist, ist durch die starke militärische Präsenz in diesem Raum derzeit kaum überprüfbar.
Die Tiere sind Einzelgänger, sie graben ca.  60 cm unter der Erdoberfläche ihre Wohnhöhlen, mit Eingang, Nestkammer und davon abzweigenden Tunneln. Diese dienen jeweils zur Vorratslagerung oder als Toilette. Das Tunnelsystem kann eine Länge von 9 m erreichen. Von November bis Februar wird Winterschlaf gehalten.

1930 wurde ein Weibchen mit 4 überlebenden Jungen in die Hebrew University of Jerusalem gebracht. Von der dortigen Zucht stammen alle weiteren Goldhamster in Gefangenschaft ab. Über Frankreich und England gelangten die Tiere in die USA und von dort 1948 nach Deutschland. Der Goldhamster wurde zum überaus beliebten Haustier, aber auch zum Versuchstier in der Forschung.

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